Eine träge Verdauung macht müde — Darmgesundheit
Transkript
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er steht in enger Verbindung mit dem Immun-, Hormon- und Nervensystem.
Vollständiges Transkript
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er steht in enger Verbindung mit dem Immun-, Hormon- und Nervensystem.
Ein großer Teil unseres Immunsystems befindet sich im Darm.
Daher spielt er eine zentrale Rolle für die Regulation unserer Immunabwehr.
Über das vegetative Nervensystem und die Darm-Hirn-Achse bestehen zudem viele Wechselwirkungen mit dem Gehirn und der Regulation von Stimmung und Emotionen.
Vielleicht kennen Sie das: Eine träge Verdauung macht müde.
Aber wie kommt es zu dieser Darmträgheit?
Fehlernährung, chronischer Stress, Medikamente und Umweltbelastungen beeinflussen das natürliche Gleichgewicht des Darms.
Das Darmmilieu wird geschädigt und die Zusammensetzung der Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht.
Es entstehen Blähungen, Völlegefühl, Darmträgheit und Veränderungen der Stuhlgewohnheit.
Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts reicht dann die alleinige Einnahme von Bitterstoffen, Prä- und Probiotika oft nicht mehr aus.
Die Colon-Hydro-Therapie kann hier als vorgeschaltete Maßnahme sinnvoll sein.
Die sanfte Spülung des Dickdarms mit temperiertem Wasser führt zur allgemeinen Darmentlastung, sodass weitere Maßnahmen zum Aufbau des Mikrobioms dann besser greifen können.
Aus langjähriger Erfahrung vieler naturheilkundlich tätiger Therapeuten wird sie darüber hinaus auch bei Hauterkrankungen wie Ekzemen oder Neurodermitis, Müdigkeit, Allergien und Unverträglichkeiten eingesetzt.
Nicht indiziert ist die Colon-Hydro-Therapie bei akuten hochentzündlichen Zuständen des Darms, Darmkrebs, Darmverschluss oder unmittelbar nach einem Darmeingriff.
Die Colon-Hydro-Therapie ist ein seit vielen Jahren angewandtes naturheilkundliches Verfahren.
Bei fachgerechter Durchführung ist sie gut verträglich und wenig belastend.
Einfühlsame geschulte Mitarbeiter, sanfte Bauchmassagen und ein angenehmes Raumklima tragen dann zu einer entspannten Atmosphäre bei.
Darmgesundheit wirkt sich positiv auf unser Immun-, Hormon- und Nervensystem aus und führt dadurch insgesamt zu mehr Energie und Wohlbefinden.
Welche Rolle spielt der Darm über die Verdauung hinaus?
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er steht in enger Verbindung mit dem Immun-, Hormon- und Nervensystem. Ein großer Teil unseres Immunsystems befindet sich im Darm. Daher spielt er eine zentrale Rolle für die Regulation unserer Immunabwehr.
Über das vegetative Nervensystem und die Darm-Hirn-Achse bestehen zudem vielfältige Wechselwirkungen mit dem Gehirn und der Regulation von Stimmung und Emotionen.
Wie entsteht Darmträgheit?
Vielleicht kennen Sie das? Eine träge Verdauung macht müde!
Aber wie kommt es zu dieser Darmträgheit? Fehlernährung, chronischer Stress, Medikamente und Umweltbelastungen beeinflussen das natürliche Gleichgewicht des Darms. Das Darmmilieu wird geschädigt und die Zusammensetzung der Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht. Es entstehen Blähungen, Völlegefühl, Darmträgheit und Veränderungen der Stuhlgewohnheit.
Reichen Bitterstoffe, Prä- und Probiotika aus?
Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts reicht dann die alleinige Einnahme von Bitterstoffen, Prä- und Probiotika oft nicht mehr aus.
Die Colon-Hydro-Therapie kann hier als vorgeschaltete Maßnahme sinnvoll sein.
Wie das Verfahren im Einzelnen beschrieben wird, steht auf der Seite zur Colon-Hydro-Therapie.
Was bedeutet Darmgesundheit für das Wohlbefinden?
Darmgesundheit wirkt sich positiv auf unser Immun-, Hormon- und Nervensystem aus und führt dadurch insgesamt zu mehr Energie und Wohlbefinden.
Häufige Fragen
Was hat der Darm mit dem Immunsystem zu tun?
Ein großer Teil unseres Immunsystems befindet sich im Darm. Daher spielt er eine zentrale Rolle für die Regulation unserer Immunabwehr.
Wie entsteht Darmträgheit?
Fehlernährung, chronischer Stress, Medikamente und Umweltbelastungen beeinflussen das natürliche Gleichgewicht des Darms. Das Darmmilieu wird geschädigt und die Zusammensetzung der Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht. Es entstehen Blähungen, Völlegefühl, Darmträgheit und Veränderungen der Stuhlgewohnheit.
Reichen Bitterstoffe, Prä- und Probiotika aus?
Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts reicht dann die alleinige Einnahme von Bitterstoffen, Prä- und Probiotika oft nicht mehr aus.
Was hat der Darm mit Stimmung und Emotionen zu tun?
Über das vegetative Nervensystem und die Darm-Hirn-Achse bestehen zudem vielfältige Wechselwirkungen mit dem Gehirn und der Regulation von Stimmung und Emotionen.